Untergrundvorbereitung

Gewusst wie …

Untergrundvorbereitung

Auf einem perfekten Untergrund steht man besser

Was beim Hausbau das Fundament ist beim Parkett die Vorbereitung des Untergrundes. Der muss natürlich vorher eingehend untersucht werden. Unser Team von Parkett Bouchette achtet dabei auf jedes Detail, das sich auf die spätere Verlegung auswirken könnte. Während dieser Begutachtung stellen wir auch den Umfang der notwendigen Vorarbeiten fest. Hierbei ist jedoch grundsätzlich zwischen Fertigparkett, das schwimmend verlegt wird, und Parkett zur vollflächigen Verklebung zu unterscheiden. Sauberkeit, Trockenheit und ebene Beschaffenheit sind allerdings Voraussetzungen, die in jedem Falle erfüllt sein beziehungsweise hergestellt werden müssen.

Bei der Vollverklebung gilt zudem, dass sie nur auf komplett rissfreien Untergründen erfolgen kann. ist das nicht der Fall, muss zunächst nachgebessert werden. Auch ist eine Vollverklebung nicht auf bereits vorhandenen Bodenbelägen möglich. Sie müssen vorher entfernt werden. Günstig kann dabei sein, wenn schon die ausgedienten Beläge wie PVC, Teppich oder Linoleum verklebt wurden. Das weist darauf hin, dass der Boden auch für den neuen Parkett geeignet sein kann. Nachdem der alte Belag entsorgt wurde, kann nun mit der Vorbereitung des Untergrundes für den Parkett begonnen werden. Als Voranstrich bieten sich hier Dispersionsanstriche oder auch Dispersionshaftbrücken an. Soll ein Fertigparkett schwimmend verlegt werden, sind Risse im Boden, wenn sie nicht zu groß sind, kein Problem. Auch ist es oft möglich, die Verlegung auf einem bestehenden Bodenbelag durchzuführen.

Umweltfreundlich Ausgleichsmassen einsetzen

Unebenheiten sowie Gefälle können ergänzend mithilfe von Spachtelmassen ausgeglichen werden. Dabei gibt es inzwischen auch einige besonders umweltfreundliche Produkte. Sie können zum Holz-, Beton oder auch Estrich-Aufarbeiten eingesetzt werden. Als Maximalwert gilt hier aber ein Höhenunterschied von vier Millimetern auf einem Meter. Eine Alternative ist das Abstemmen. Holzböden können auch mit Schleifmaschinen und Hobel begradigt werden. Ist der Boden eben, kann mit der Verlegung begonnen werden. Zum Verkleben ist dabei häufig Dispersionsleim geeignet. Hier können allerdings abhängig vom Untergrund andere Kleber notwendig werden.